Aktuelles aus der Grönemeyer-Medizin | Grönemeyer Institut für Mikrotherapie

Aktuelles aus der Grönemeyer-Medizin

Die Grönemeyer Instituts App ab sofort kostenlos erhältlich

Die App ist für das iPhone und das iPad konzipiert. In dieser App informieren wir Sie über unsere Dienstleistungen und Behandlungen und stellen unsere Teams vor. Außerdem haben Sie die Möglichkeit direkt über die App mit uns in Kontakt zu treten und sich zu uns navigieren zu lassen.

Nachlese der Infoveranstaltung „Hämochromatose & Rheumatische Arthritis in Händen und Füßen“ vom 25. Juli 2013

Liebe Interessenten, liebe Patienten,

für alle die nicht bei dem Vortrag dabei sein konnten gibt es hier die Möglichkeit, sich im Nachgang über das Thema "Hämochromatose & Rheumatische Arthritis in Händen und Füßen“ zu informieren.

Einladung zur Vortragsveranstaltung

Meine Hände und Füße tun weh – liegt es am Eisen oder am Immunsystem – was kann ich tun?

Dr. med Barbara Butzeck :
"Eisenspeicherkrankheit (Hämochromatose)"

Dr. med. Ludwig Kalthoff:
"Gelenkrheuma (Rheumatoide Arthritis)
Schuppenflechten-Rheuma (Psoriasis-Arthropathie)"

Ankündigung: Save The Date zum "1. Tag der offenen Tür des Grönemeyer Institus in Berlin"

Am 01. Juni 2013 feiert das Grönemeyer Institut Berlin in Steglitz sein einjähriges Bestehen und lädt zum "1. TAG DER OFFENEN TÜR". Ab 10:30Uhr stellen sich Ihnen das Institut, die Ärzte und das Team vor und auch Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer wird an dem Tag anwesend sein.

Weitere Kooperation zwischen der Techniker Krankenkasse und dem Grönemeyer Institut Bochum

Ab sofort ist das Grönemeyer Institut Bochum offizieller Kooperationspartner der Techniker Krankenkasse, wenn es um Sportmezinische Check- Ups geht.

TK TV Spot: Kardio-CT/MRT statt Herzkatheter

Bisher wird bei Verdacht auf eine Erkrankung der Herzkranzgefäße oft ein Katheter in eine Arterie in der Leiste oder am Handgelenk eingeführt und bis zum Herzen vorgeschoben. Allerdings ist diese Prozedur in rund 60 Prozent alle Fälle ohne Befund und somit eine unnötige Belastung für den Patienten.

Woher beispielsweise Herzrhythmusstörungen rühren oder ob eine Herzmuskelentzündung vorliegt, lässt sich auch schonender mit einer Herz-CT oder einem Kardio-MRT erkennen.

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