Aktuelles | Grönemeyer Institut für Mikrotherapie

Aktuelles

Das aktuelle Audio zur radioBERLIN Expertenrunde

VERPASST!?

"Nie wieder Rückenschmerzen!" Die radioBERLIN 88,8 Expertenrunde vom vergangenen Samstag.

Für alle, die die 3-stündige Expertenrunde mit Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer am Samstag auf radioBERLIN 88,8 vom (RBB) verpasst haben, hier nochmal der Link zur Seite mit Audio zum Nachhören und dem Chat zum Nachlesen.

Einladung zur Vortragsveranstaltung

Rückenleiden, was kann ich tun – von der Diagnostik bis zur Therapie

Moderne Möglichkeiten der radiologischen Diagnostik

Referentin: Dr. med. Marietta Garmer, Radiologie

Mikrotherapie an Wirbelsäulen und Gelenken

Referent: Carsten Moser, Orthopädie und Mikrotherapie

Primärprävention an Grundschulen

Neues vom Wissenschaftsforum Ruhr e. V.: Lehr- und Übungsmaterial für den Gesundheitsunterricht

Das Grönemeyer Institut für MikroTherapie hat in einer zweijährigen Kooperation mit Partnern unter dem Dach des Wissenschaftsforums Ruhr e. V. Lehr- und Übungsmaterialien für den Gesundheitsunterricht an Grundschulen (2./3. Jahrgangsstufe) entwickelt, die für Lehrer, Eltern, Schüler und Interessierte nun kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

Neuer Flyer "Diagnostisches Prostatazentrum" ab sofort als Download erhältlich

Liebe Patienten, liebe Interessenten,

unser neuer Flyer der Abteilung Diagnostisches Prostatazentrum des Grönemeyer Instituts steht ab sofort zum Download für Sie bereit.

Frohe Weihnachten!

Wir wünschen Ihnen,

Ihrer Familie und Ihrem Team

erholsame Weihnachtstage und

ein gesundes, neues Jahr.

9. Internationales Symposium "Feuerwehrtraining"

Am 25.11.2014 fand in Dortmund das 9. Internationale Symposium „Feuerwehrtraining“ statt.

Unter dem Motto „Experten im Dialog“ schafften Angehörige der freiwilligen Feuerwehren, Ausbilder und Industrie ein Forum, um sich auszutauschen und einander neue Perspektiven zu eröffnen.
 

Einladung zur Vortragsveranstaltung

Wenn der Rücken schmerzt – was kann ich tun?

Ganzheitliche bildgesteuerte Therapie bei Wirbelsäulen- und Gelenkserkrankungen

Referent: Jan Becker, Facharzt für Orthopädie, Sportmedizin und Chirotherapie

4D Diagnostik, Ganzheitliche Bewegungsanalyse von den Füßen, über die Beine und das Becken, bis hin zur Wirbelsäule

Referent: Arne Wittenberg, Orthopädietechniker

Berlin: Veranstaltung war ein großer Erfolg

Am 13. November lud das Grönemeyer Institut Berlin zu einer Vortragsveranstaltung im Best Western Plus Hotel in Steglitz ein, in deren Fokus die Vorstellung der vier Ärzte des Instituts und deren interdisziplinäre Arbeitsweise stand.

Zahlreiche Interessierte kamen zur Vortragsveranstaltung zu den Themen "Chronifizierung von Rückenleiden vermeiden - was kann ich tun?" sowie "Präzise gesteuerten Behandlungen an Rücken und Gelenken mit dem Laser Navigations-System", um sich über die Behandlungsmethoden im Grönemeyer Institut zu informieren.

Nachlese zur Veranstaltung „Schwaches Herz und schwere Beine – Herzinsuffizienz und Beinödeme“

Oftmals schleicht sie sich in unser Leben – die Herzinsuffizienz. Man ist müde und erschöpfter als sonst und bei Anstrengungen geht einem schneller die Puste aus. Nach längerer Belastung werden die Beine schwer, schwellen an, das Herz rast. Alles Symptome, die vereinzelt hin und wieder vorkommen können, ohne dass es sich dabei um eine Erkrankung handeln muss. Doch treten sie regelmäßig und gemeinsam auf, kann das auf eine Herzinsuffizienz hinweisen. Schwere und geschwollene Beine können aber auch andere Ursachen haben, die unser Beinvenensystem betreffen.

Interview mit Dr. Klein-Wiele zum Weltherztag

Warum sind Sie Mediziner geworden und warum ausgerechnet Kardiologe?

KW: Ich bin zur Medizin gekommen, weil ich so familiär geprägt worden bin. Meine Mutter war Ärztin und hat immer viele spannende Dinge erzählt über die Medizin, Erlebnisse und Notfälle und das hat mich schon fasziniert. Darüber hinaus bin ich auch naturwissenschaftlich interessiert, ohne jetzt wirklich so einen richtigen Schwerpunkt zu haben, dass ich jetzt unbedingt Physiker werden wollte zum Beispiel. Und ich glaube, so in erster Linie war es die Faszination für das Fach.

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