Goldene Zeiten am Grönemeyer Institut | Grönemeyer Institut für Mikrotherapie

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Goldene Zeiten am Grönemeyer Institut

43 Muskeln braucht der Mensch zum Lachen. Bei Annike Krahn sind alle dank Siegerlächeln top trainiert. Die Fußball-Nationalspielerin, die gerade erst mit der Goldmedaille aus Rio zurückgekehrt ist, stattete jetzt dem Grönemeyer Institut für Mikrotherapie einen Besuch ab. Bei den Olympischen Spielen hatte sich die Bochumerin eine Sport-Verletzung zugezogen. Um in Sachen Therapie und Diagnostik auf Nummer sicher zu gehen, wandte sich die 31-Jährige vertrauensvoll an ihren langjährigen medizinischen Wegbegleiter.

Als Facharzt für Orthopädie, Sportmedizin, Chirotherapie und Physikalische Therapie im Grönemeyer Institut schaute sich Dr. Torsten Thiele die Verletzung im Kernspintomographen an und ging der Schmerzursache auf den Grund.

„Wenn man es wie bei Annike mit Leistungsportlerinnen und Profis zu tun hat, muss so etwas ratz-fatz gehen – da zählt jede Minute“, sagt Thiele. Er weiß, wovon er spricht: Als erfahrener medizinischer Betreuer der Frauen-A-Mannschaft und aktueller Medizin-Experte für die U-19- und U-20-Nationalmannschaft der Frauen weiß er, wie wichtig verlässliche Diagnosen und passende Therapien sind, damit die Spielerinnen so schnell wie möglich wieder fit sind. 

 

Die zwei Seiten der Medaille 

 
Wichtig ist eben nicht nur „aufm Platz“ - wichtig ist auch optimale Betreuung mit Team- und Sportsgeist. Für Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer keine Frage, sondern Selbstverständlichkeit in seinem Bochumer Institut. Grönemeyer selbst ist seit vielen Jahren Vorkämpfer für mehr Bewegung und Sport – egal, ob in der Schule, der Freizeit, bei Kindern oder Senioren. So freut es ihn umso mehr, wenn er die sportlichen Erfolge der Deutschen Frauen-Nationalmannschaft unterstützen kann.

Die Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft 2003 war schon großartig, jetzt Gold bei den Olympischen Spielen – das vergisst man nie!“, sind sich Prof. Grönemeyer und Dr. Torsten Thiele einig. Umso schöner, dass Annike Krahn bei ihrem Besuch dann auch noch gleich die Medaille mitbrachte. „Ich kannte die bisher auch nur aus dem Fernsehen“, sagt Thiele schmunzelnd. „Ganz schön schwer“ sei sie, da müsse man auf Dauer glatt auf seine Halswirbelsäule aufpassen…
 

Dass sich die Diplom-Sportwissenschaftlerin da keine Sorgen machen muss, bewies sie beim Foto-Termin. Erfolg beflügelt, und wenn die Gesichter mit dem „unvergesslichen Gold“ um die Wette strahlen, ist der Schmerz schnell verflogen. 
 

Zur Person 

 
Annike Krahn, geboren am 1. Juli 1985, ist schon seit ihrer frühesten Kindheit am Ball. Mit vier Jahren ging’s los. Über Westfalia Weitmar, den SV Waldesrand Linden und den TuS Harpen kam sie 2002 zur SG Wattenscheid 09. Von 2004 bis 2012 spielte sie beim FCR 2001 Duisburg, wechselte später zum französischen Erstligisten Paris SG. 2004 wurde sie mit der U-19-Nationalmannschaft Vizeeuropameisterin und Weltmeisterin.

Am 28. Januar 2005 feierte sie beim Spiel gegen Australien ihr Debüt in der deutschen A-Nationalmannschaft. Mit der U-21-Nationalmannschaft gewann sie 2006 den Nordic Cup. 2007 wurde sie mit der Nationalmannschaft Weltmeisterin in China. 
 

In Schweden wurde sie bei der Fußball-Europameisterschaft der Frauen 2013 zum zweiten Mal Europameisterin. 2016: Bei den Olympischen Spielen in Brasilien gewann sie jetzt mit einem 2:1-Sieg gegen Schweden die Goldmedaille. Zur Saison 2015/16 verpflichtete Bayer 04 Leverkusen Annike Krahn.  

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